Die Erdölpreise haben weltweit in den letzten Jahren einen rasanten Preisanstieg hinter sich. Nachdem die Holzpreise jahrelang im Keller gewesen sind, steigen auch diese seit gut einem Jahr kontinuierlich an. Ein Grund hierfür ist mitunter, dass Holz als Energieträger immer stärker gefragt und genutzt wird. Seit den 90iger Jahren wurden bis heute 36 Fernheizwerke auf Basis von Biomasse-Hackschnitzel in Betrieb genommen.
Nach wie vor liefert Fernwärme eine ökologische und kostengünstige Alternative zu den derzeit eingesetzten, fossilen Energieträgern.
Mit einfachen Maßnahmen kann in der kalten Jahreszeit maßgebend Energie eingespart werden und somit ein Beitrag zur nächsten Heizrechnung geleistet werden.
Nachstehend ein paar Tipps für ein schlaues Energiesparen:
Die Tourismushochburg Sexten legt einen großen Wert auf den behutsamen Umgang mit der Natur. Mit dem Bau des Fernheizwerkes wurde bereits ein wichtiger Schritt in Richtung umweltfreundlicher Energieversorgung getan.
Den Planern war es ein besonderes Anliegen, das Fernheizwerk harmonisch und schonend in das Landschaftsbild einzubinden. Gerahmt vom Sextner Bach und einem Waldhang im Süden wurde das Fernheizwerk der Gemeinde Sexten auf einer ebenen Wiese errichtet. Im Sommer führt der Radweg nach Innichen und im Winter die Langlaufloipe vorbei.
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