Im "Sexten Himmel" haben Sie ein Paradies für Berg- und Kletterfreunde gefunden. Er bietet aber neben anspruchsvollen Touren auch viele gemütliche Spazierwege mit schönem Ponorama durch satte Wiesen und Wälder, vorbei an urigen Hütten.
Waldweg ins Fischleintal
Gehzeit: 2 ½ Std.
Markierung: rot-weiß-rot 1A;
Höhenunterschied: 200 m;
Lohnender Spazierweg mit Sitzbänken
In der Nähe des Hauptplatzes in Sexten über die Schießstandbrücke, dann etwa 50 Meter bis zu einer Scheune hochsteigen, nach links abbiegen und dem Pfad zwischen den Feldzäunen folgen. Am Waldrand biegen wir nach links ab und wandern an den Feldern entlang, bis wir auf einen breiteren Weg treffen, der von Moos kommt. Immer aufwärts gehend, gelangen wir zu den Ruinen der Festung Haideck. Der Weg führt fast eben weiter durch Wald und Wiesen, dann durch Latschengehölz bis zum Dolomitenhof. Von dort aus führt ein breiter Weg, der für den Verkehr gesperrt ist, bis zur Talschlußhütte. Auf dem letzten Abschnitt der Wanderung genießt man unvergessliche Ausblicke in die Sextner Dolomiten.
Moos – Klammbachalm
Gehzeit: 2 ½ Std.
Markierung: rot-weiß-rot Nr. 13;
Höhenunterschied: 600 m;
Größtenteils Waldwege, geringe Steigung
An der Kirche in Moos zweigt links ein asphaltierter Weg ab, der gleich in eine Forststraße übergeht. Diese führt an der Schlucht des Sextner Baches entlang und durch dichte Fichtenwälder. Immer wieder gibt er Blicke in die Sextner Dolomiten frei. Nach etwa 2 Stunden erreicht man das Saumahd, die Grenze der Alpe Nemes. An dem hohen Wegkreuz, einem alten Waldmark, führt ein ebener Weg weiter zur Alpe-Nemes-Hütte, links steigt ein guter Wanderweg zur Klammbachalm empor (Jausenstation).
Sexten – Waldkapelle
Gehzeit: 1 Std.
Markierung: rot-weiß-rot 4d;
Höhenunterschied: 230 m;
Kurzer, empfehlenswerter Spazierweg
Wir steigen vom Dorfplatz aus den Bergweg bis zu den Hößlerhöfen hoch, biegen links ab und folgen dem Feldweg bis zum Ladstätterhof am Waldrand. Nun marschieren wir durch den Wald, wieder über Wiesen und neuerdings in das Tannendunkel hinein, wo wir bald auf die Friedenskapelle stoßen. Sie diente während des Ersten Weltkrieges den Bauern als Notkirche, da die Pfarrkirche durch Granatfeuer zerstört worden war.
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Pflegplatz 1 - 39038 Innichen
Hochpustertal - Dolomiten - Südtirol - Italien
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