Die Kirche wurde im Jahr 1335 geweiht. Sie besitzt ein reich gegliedertes Netzgewölbe, der Hochaltar ist neugotisch. Außen an der Südwand kann man eine Sonnenuhr und eine Marmortafel mit den Namen der Priester bewundern.
Besichtigungsmöglichkeiten: die Kirche ist für Besucher außerhalb der Messfeiern nicht zugänglich.
Die Plätzwiese bildet den Übergang von Prags in das Höhlensteintal. Hier finden sich Felszeichnungen, die nicht von Menschenhand, sondern von der Kraft des Wassers geschaffen wurden: Feine Sterne, Kreuze, Quadrate und andere geometrische Figuren sind erkennbar. Sie sind Erosionserscheinungen und Zeugen der steten Arbeit des Wassers.
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