Zu den zauberhaftesten Gegenden der nördlichen Dolomiten gehört die weite Passlandschaft der Plätzwiese mit ihren einladenden Hütten.
Zufahrtsmöglichkeiten:
erreichbar mit dem PKW: nur über das Pragser Tal,
ab Plätzwiese keine Durchfahrt in Richtung Schluderbach!
Im Winter: Die Straße ist nur mit Winterausrüstung befahrbar
Im Sommer (02. Juli - 05. Oktober) ab Brückele:
besondere Verkehrsregelung, Info beim Tourismusverband;
im genannten Zeitraum verkehrt ein Linienbus.
Für Busse und Camper: ganzjähriges Fahrverbot!
Auf 2.000 Höhenmetern gelegen bekommt der Besucher im Gebiet der Plätzwiese Natur und Ruhe pur. Nicht zuletzt dank der Eingliederung in den Naturpark Fanes-Sennes-Prags hat sich dieses von mächtigen Gipfeln umringte Kleinod seine Ursprünglichkeit und Natürlichkeit bewahren können. Fernab jeden Verkehrs fasziniert das Hochplateau mit einem überwältigenden Ausblick auf die umliegende Bergwelt des Dürrenstein und der Hohen Gaisl, bis der Blick ins Weite gleitet, wo Monte Christallo und Tofane ihre Zacken in die Lüfte recken. Sommer wie Winter kommen Hobbyfotografen hier voll auf ihre Rechnung.
Sie können einfach da sitzen, tief einatmen und die Vielfalt der Natur genießen, oder aktiv Ihre Umgebung erkunden. Ob Spazieren, Nordic Walking, Wandern, Klettern, oder im Winter auf dem Pferdeschlitten, mit Tourenskiern, Schneeschuhen oder mit Steigeisen am gefrorenen Wasserfall - die Plätzwiese hält auch für Ihren Geschmack etwas bereit.
Was Langlaufbegeisterte immer wieder neu entdecken, ist für einige Nationalteams schon lange kein Geheimnis mehr, denn hier haben sich schon so manche Athleten auf olympisches Gold vorbereitet. Gerade weil der Rundkurs durch sanftes Gelände führt, ist er zum Konditionstraining ebenso geeignet wie zum Erlernen dieser Sportart.
Jahreszeiten kommen und gehen, machen die Wiesen bald grün, dann bunt, später braun und letztlich weiß, so möchte man meinen könnte nichts diese Idylle durchdringen, doch auch hier steht die Zeit nicht still und so wandeln Sie auf den Spuren der großen Sage vom Roten Berg (Hohe Gaisl), der ersten Hirten in ihren einfachen Behausungen und den großen Kriegen unserer Tage.
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