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Hochpustertal

Toblach: hochstehende Kultur, schöne Kirchen

Die Pfarrkirche von Toblach ist zweifellos die stattlichste Barockkirche im ganzen Pustertal. Auf den Fundamenten einer romanischen und später gotischen Kirche wurde von 1764 bis 1774 die heutige Barockkirche erbaut (Planung und Bauleitung durch den Toblacher Baumeister Rudolph Schraffl). Der 76 m hohe Kirchturm, der sich frei im Nordwesten des Hauptschiffes erhebt, wurde 1804 fertig gestellt.

 

Besichtigungsmöglichkeiten: täglich 7 - 20 Uhr.


Toblach: Die Pfarrkirche zum Hl. Johannes dem Täufer mit dem markanten Turm.
Der Besinnungsweg von Aufkirchen zum St. Peter am Kofel.

Pfarrkirche von Wahlen, Wallfahrtskirche von Aufkirchen

Die aus dem 14. oder 15. Jhdt. stammende Kirche in Wahlen ist dem Hl. Nikolaus geweiht, der als Schutzpatron gegen Wasser und Lawinengefahr verehrt wird. Tatsächlich ist der Silvesterbach in den Jahren 1823, 1857 und 1882 aus seinen Ufern getreten und hat verheerende Schäden angerichtet.
Besichtigungsmöglichkeiten: täglich 7 - 19 Uhr.

 

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der bekannte Wallfahrtsort Aufkirchen in der ersten Hälfte des 14. Jhdts. Da die ursprüngliche Kirche durch das Aufblühen der Marienwallfahrt zu klein wurde, errichtete man um 1470 eine Kirche im gotischen Stil. Bemerkenswert sind das gotische Mittelrelief und die Seitenfiguren.
Besichtigungsmöglichkeiten: täglich 7 - 19 Uhr.


Toblach: ältester Kreuzweg Tirols und viele Kapellen

Fünf kapellenartige Bildstöcke mit Passionsszenen an der Rückwand säumen die Maximilianstraße in Toblach.

Am Südausgang des Friedhofs steht die erste der fünf Passionskapellen, die entlang der Maximilianstraße den Weg säumen. Die fünf kapellenartigen Bildstöcke mit Passionsszenen an der Rückwand stammen aus dem Jahre 1519 und bilden mit der ehemaligen görzischen Kapelle in der Pfarrkirche als Ausgangspunkt und der Rundkapelle im Lerschach als Endpunkt den sogenannten „Kalvarienberg“.

 

Wie alt das „Alte Kirchl“ von Frondeigen ist, lässt sich heute nicht mehr genau feststellen. Es dürfte sich jedoch um ein so genanntes „Peststöckl“ handeln (das Land wurde 1564 von einer Pest heimgesucht).

 

Der Besinnungsweg und die Kapelle St. Peter am Kofel

Von der Wallfahrtskirche Aufkirchen führt der im Jahre 1996 neu angelegte Besinnungsweg über mehrere Stationen zum ältesten religiösen Heiligtum des Hochpustertals: St. Peter am Kofel. Die einzelnen Stationen zeigen steinerne Werke mit biblischen Darstellungen in Wort und Bild.


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